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VITAMIN D - HOLT SIE ZURÜCK INS LEBEN

Vitamin D ist unser Sonnenvitamin und schützt vor vielen Erkrankungen, sogar vor Krebs.

Viele Menschen leiden gerade im Winter und im Frühjahr unter einem Vitamin D Mangel. So mancher könnte seine Antidepressiva an den Nagel hängen würde der Vitamin D Spiegel passen.

80 Prozent aller Kranken haben einen Vitamin-D-Mangel.

Die meisten Übergewichtigen leiden an Vitamin-D3-Mangel

Vitamin D spielt immer eine Rolle, wenn es um Osteoporose geht. Gemeinsam mit Kalzium verhindert es das Knochen porös werden.


Vitamin D schützt vor Zivilisationskrankheiten

Allergien: Vitamin D verhindert, Dass Ihr Immunsystem das körpereigen Gewebe angreift.


Autoimmunerkrankungen wie MS oder chronische Darmerkrankungen


Infektionskrankheiten: Von Erkältungen bis Tuberkulose. Vitamin D aktiviert ihr Immunsystem und unterstützt es so im Kampf gegen Krankheitserreger.


Muskelschwäche: Es kontrolliert die Arbeit der Muskeln durch Verbesserung der Kalzium- Aufnahme.


Herzschwäche und Bluthochdruck: Es kontrolliert den Blutdruck und den Mineralstoffhaushalt im Körper.


Hauterkrankungen wie Schuppenflechte: Vitamin D reguliert die Erneuerung der Haut und verringert so das Risiko für überflüssiges Hautschuppen.


Auch Krebs können Sie mit Vitamin D vorbeugen

Vitamin-D-Hochdosen getarnt als Krebsmittel verkauften Wissenschaftler und Arzneimittelhersteller - erzählten uns also in den 1930er Jahren, dass Vitamin-D-Dosen über 400 IU giftig seien. Dennoch hielt es die Phar­maindustrie offenbar für opportun, drei neue Wunderdrogen zur Behandlung von Krebs und anderer Erkrankungen auf den Markt zu bringen: Dalsol, Deltalin und Drisdol. Diese Mittel enthielten nichts anderes als 50.000 IU Vitamin D2 und Füllstoffe.


Gleichzeitig aber erzählten sie der Öffentlichkeit weiterhin, Vitamin-D-Dosen über 400 IU seien giftig. Dass schon mehr als 400 IU gefährlich sein sollen, wirkt besonders lächerlich, wenn man bedenkt, dass der Körper selbst in nur 30 Minuten Sonnenbaden über die Haut 10.000 bis 20.000 IU Vitamin D3 produziert! (Jeff Bowls)


1993 berichtete das Britisch Medical Journal über Forschungsergebnisse, dass es in den südlichen Ländern generell weniger Krebsleiden an den inneren Organen gibt als in nördlichen, in denen die Sonne seltener scheint. Die These der Wissenschaftler, ist ebenfalls Vitamin D, das ja durch die vermehrte Sonneneinstrahlung häufiger gebildet wird.


Die Sonne ist nicht pauschal gefährlich, sperren Sie sie komplett aus, dürfen Sie sich über einen Vitamin D Mangel nicht wundern.

Die Dosis macht das Gift. Vitamin D wird über die Haut aufgenommen, mit Langarmshirts und langen Hosen tanken Sie kein Vitamin D.


Bringen Sie Ihren Vitamin D Spiegel auf trab. Empfohlen wird mittlerweile eine Stoßtherapie um den Spiegel anzuheben und einer anschließenden Herhaltungsdosis von 5 000 IU täglich.

WENN NAHRUNGSMITTEL KRANK MACHEN
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